Arbeitsgruppe Weichfresser e.V. - Für Freunde der Weichfresser

Sumbawadrossel in Gemeinschaftshaltung

24 Sep, 2020

Sumbawadrossel in Gemeinschaftshaltung

Versuch einer Gemeinschaftshaltung

Text und Fotos:  Andy Fuchs

Erstmals versuchte ich in im Sommer 2013 verschiedene Arten in einer großen Flugvoliere gemeinsam zu halten und auch brüten zu lassen. Als Halter von verschiedenen Starenarten stehe ich solchen Versuchen eher skeptisch gegenüber. Stare lasse ich definitiv nur paarweise brüten.

Vor einigen Jahren kaufte ich an einer Börse ein Paar Goldschnabeltäubchen (Columbina cruziana). Nach Studium der wenigen Literatur, die ich gefunden habe, versuchte ich sie auf verschiedene Arten zur Brut zu bewegen, längere Zeit leider erfolglos. Vornehmlich hielt und pflegte ich sie wie die ähnlich großen Diamanttäubchen.

In der Familie der Tauben (Columbidae) und der Gattung Columbina gehören die Goldschnabeltäubchen, die etwa werden etwa 15  – 20 Zentimeter groß werden, zu den kleineren Arten. Als erstes fällt einem der leuchtend gelbe Schnabelansatz auf. Der vordere Teil des Schnabels ist dunkel. Aufgrund dieser Färbung fällt die Krümmung des Schnabels nach unten besonders auf. Beim Kauf der Tiere glaubte ich noch an einen Geschlechtsdimorphismus, war ein Tier doch bräunlich grau und das andere fast schwarz. Wie sich dann aber herausstellte, neigt diese Art sehr stark zu Melanismus. Vermutlich wurde das eine Tier einfach zu dunkel gehalten. Unter Melanismus („Schwarzfärbung“, vom griechischen melas „schwarz“) versteht man im Tierreich eine dunkle Pigmentierung von u. a. Haut, Haaren, Federn durch Melanine. Melanine sind rötliche, braune oder schwarze Pigmente, die die Färbung von Haut, Haare, Federn und Augen bewirken. Einmal mit genügend Licht und UV- Strahlung versorgt, hellte sich die Farbe der Taube dann relativ bald wieder auf.

Zuerst hielt ich diese Tauben in einer Innenvoliere. Sie zeigten sich relativ scheu und lange Zeit gab es ein ziemliches Geflatter bei der Fütterung. Interesse an Nestbau zeigten sie nicht. Im darauffolgenden Sommer setzte ich sie in einer großen Flugvoliere in ein separates Abteil und hoffte, dass sie dies animieren könnte. Leider musste ich bei dieser Gelegenheit eine etwas unangenehmere Eigenschaft dieser Art kennenlernen – ihre Aggressivität. Eines Morgens fand ich das eine der beiden Tiere mit blutigem Kopf tot am Boden liegend. So war denn nun an eine Zucht vorderhand sowieso nicht zu denken. Im darauffolgenden Jahr bekam ich dann wieder ein Tier zu meinem Einzelnen hinzu und eine DNA- Analyse ergab, dass ich nun wieder ein Pärchen hatte. Über den Winter hielt ich sie in einem Innenraum der Voliere und hier wurde auch erstmals richtig ein Nest gebaut, nach Taubenmanier in einem Gefäss (großes Sieb) und recht locker. Auch wurden in regelmässigen Abständen Eier gelegt und von der Taube und auch dem Täuberich sorgfältig bebrütet. Nur waren sie leider nie befruchtet.

Letzten Winter (2012) konnte ich vom Zoo Basel Sumbawadrosseln (Geokichla dohertyi, Syn.: Zoothera dohertyi) bekommen. Erstmals sah ich diese Drosseln vor einigen Jahren auf einer Sonderschau in Kassel. Es ist eine jener Arten, die man nur einmal sehen muss und schon will man sie haben (ich zumindest). Sumbawadrosseln wurden lange Zeit den Erddrosseln (Zoothera) zugeordnet. Erddrosseln sind mittelgroße Singvögel und vornehmlich im asiatischen oder austral-asiatischen Raum beheimatet. Die Sumbawadrossel im speziellen bewohnt die indonesischen kleinen Sunda-Inseln. Obwohl man meinen könnte, Erdrosseln seien Bodenbrüter, bevorzugt die Sumbawadrossel doch einen erhöhten Neststandort. Sie halten sich jedoch liebend gerne am Boden auf und suchen ihre Nahrung auch gerne dort.

Als weitere Bewohner setzte ich ein Pärchen Bartmeisen (Panurus biarmicus) dazu, sowie zwei weibliche Sonnenvögel (Leiothrix lutea). Dass die Sonnenvögel, oder auch Chinanachtigallen, (seit 2020 Rotschnabel-Sonnenvogel) keine Nachtigallen sind, sondern lange Zeit der Familie der Timalien (seit 2020 Familie der Häherlinge Leiothrichidae) angehörten ist – glaub ich – bereits oft genug geschrieben worden, so dass ich hier nicht weiter darauf eingehen muss.  Ein solange alleinlebender Gimpel (Pyrrhula pyrrhula), auch Dompfaff genannt, kam ebenfalls in die kleine Gruppe. Am Boden lebten bis Mitte des Sommers noch zusätzlich ein Paar Kiebitze (Vanellus vanellus), welche ich vorübergehend in Pflege hatte.

In einem Bachlauf, der die Voliere durchzieht, wachsen Schilf und Sumpfdotterblumen. Im hinteren Teil stehen ein Sanddorn und ein großer Kirschlorbeer. Die hintere rechte Ecke wird von Traubenstöcken überwuchert, welche nur sporadisch geschnitten werden. Ausserdem ist die obere Hälfte der Voliere mit großmaschigem Militärtarnnetz überzogen, um weiteren Schatten zu spenden und auch um etwas Ruhe in die Voliere zu bringen, wenn wieder einmal Greifvögel kreisen. Da ich für den großen Teil meiner Anlage kein Schutzhaus habe entschloss ich mich, ein ausgedientes Tomatenzelt aufzustellen.

Das Futter reichte ich in einem Pflanzenaufzuchtzelt, damit es trocken bleibt und vor allem auch etwas vor dem Bekoten geschützt war.

Als Grundfutter bekamen die Weichfresser die von mir schon früher beschriebene Futtermischung aus Früchten, Gemüsen und Weichfresserfutter. Ein Futtersilo, das normalerweise für die Winterfütterung vorgesehen ist, wurde mit einer Mischung aus Waldvogel-, Wellensittich- und Kanarienvogelfutter gefüllt aufgehängt. In einem ebenfalls aufgehängten großen Topfuntersetzer gab ich das Taubenfutter, ein Gemisch der oben erwähnten Körnermischung und gehäckselten Pellets der Marke «Colombine», ergänzt mit Karotten und Kräutern, sowie Mineralstoffen und Futterkalk.

Im Tomatenzelt befestigte ich verschiedene Nistmöglichkeiten, von offenen Körbchen, über geschlossene Körbchen bis hin zu kleinen Nistkästchen. Außerdem hängte ich einige Blumenampeln, deren Boden mit kleinen Kokosmatten ausstaffiert waren, auf. Verschiedenstes Nistmaterial wie Laub, Tannenreisig, Schnurreste, Kokosfasern, Sisal etc. stellte ich den Tieren in einem großen Topfuntersetzer ebenfalls im Tomatenhaus zur Verfügung.

Nachdem die Tiere eingesetzt waren und sich eingelebt hatten, begannen die Bartmeisen als erstes mit ihrem Brutgeschäft. In einem kleinen, in einer Stechpalme nahe am Boden gut versteckten Körbchen, begannen sie mit Sisal und Kokosfasern ihr Nest zu bauen. Schon bald konnte man nur noch das Männchen sehen, vom Weibchen fehlte jede Spur. Nach einigen Tagen, langsam daran gewöhnt, dass ich die Voliere täglich zum Füttern betreten musste, schaute sie dann aber immer öfter aus dem Körbchen heraus, ließ sich aber beim Brüten überhaupt nicht stören.

Da ich im vorherigen Winter die Türe zur Voliere ersetzen musste, stand diese relativ lange offen und eine Amsel nutzte damals die günstige Gelegenheit, über dem Eingang, geschützt hinter einer Doppelstegplatte, ihr Nest zu bauen und ihre Jungen dort groß zu ziehen. Nun war die neue Türe inzwischen montiert, das Nest aber (natürlich) noch nicht weggeräumt. Und siehe da, sowohl die Sumbawadrosseln wie auch die Goldschnabeltäubchen, begannen sich sehr dafür zu interessieren. Das ging natürlich nicht ohne kleinere Streitereien ab, zuletzt setzten sich die kleinen Tauben aber durch und belegten das alte Amsel-Nest. Die Sumbawadrosseln standen nun häufig etwa einen halben Meter von diesem Amselnest entfernt und kontrollierten von diesem Standort aus, die Situation in der Voliere. Ich hatte ihnen an verschiedenen offenen und auch versteckten Orten offene und geschlossene Nistmöglichkeiten angeboten, aber nichts schien sie wirklich zu interessieren. So montierte ich ein kleines Bastkörbchen auf dem Balken, an der Stelle, an der sie immer standen. Erstaunlicherweise begannen sie nun rasch mit dem Auskleiden des Körbchens mit Kokosfasern und relativ schnell waren zwei kleine Mulden geformt. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass die eine Mulde für das Weibchen, die andere für das Männchen bestimmt sei. Nichts dergleichen geschah, das Weibchen entschied sich nun für eine der beiden Mulden, welche nun auch noch mehr ausgepolstert wurde, die andere blieb leer. Offenbar fühlten sich nun aber die Goldschnabeltauben von den neuen Nachbarn belästigt. Sie hatten bereits zwei Eier gelegt, welche auch bebrütet worden sind, verließen aber nun ihr Nest. Sie begannen in einem mittelgroßen Küchensieb ein neues Nest zu bauen. Auch hier legte die Täubin wieder zwei Eier und bebrütete diese abwechselnd mit dem Täuber.

Nest der Täubchen

Bei den Sumbawadrosseln konnte ich nun auch das erste Ei entdecken, leider nahmen sie mir die Kontrolle aber übel. Am andern Morgen lag das Ei kaputt am Boden. Es dauerte einige Tage und die Drosseln hatten wieder ein neues Ei im Nest. Ein Sturm und starke Regenfälle waren angesagt und ich machte mir Sorgen, weil ein Teil des Nestes ungeschützt dem Wetter ausgesetzt war. So entschloss ich mich von außen wenigstens ein Tuch an der Voliere anzubringen, um wenigstens minimalen Schutz bieten zu können. Aber auch diese Aktion gefiel den Tieren nicht und anderntags lag das Ei am Boden.

Nest der Sumbawadrossel

Auch die Goldschnabeltäubchen fanden ihr neues Nest im Küchensieb offenbar nicht besonders ansprechend, jedenfalls ließen auch sie das Gelege sein und zogen wieder zurück ins Amselnest.

An der Stelle gab ich eigentlich die Hoffnung auf Zuchterfolge schon auf, war es inzwischen doch bereits Anfang August. Aber beide Paare legten nun doch noch einmal je zwei Eier und begannen diese auch einigermaßen gleichzeitig zu bebrüten. Goldschnabeltäubchen wechseln sich beim Brüten gegenseitig ab, bei den Sumbawadrosseln war, so viel ich beobachten konnte, nur das Weibchen mit dem Wärmen der Eier beschäftigt. Jedoch konnte ich einige Male zuschauen wie das Männchen mit Futter im Schnabel zum Nest geflogen ist und das Weibchen dort gefüttert hat. Während die Goldschnabeltäubchen doch sehr unruhig und nervös agieren und beim Herannahen von Personen sofort fluchtartig das Nest verlassen, um sich irgendwo zurückzuziehen, blieben die Sumbawadrosseln viel gelassener. Das Männchen stand häufig am Teichrand auf einem etwas höheren Stein und das Weibchen äugte sachte über den Nestrand herab.

Sie verließ ihr Nest eigentlich erst wenn man sie etwas zu lange angeschaut hat oder wenn ich sie direkt angesprochen habe. Auch ohne zu brüten können Sumbawadrosseln einfach nur dastehen und Besucher der Voliere anstarren. Diese Ruhe bei der Brut macht sie zu angenehmen Pfleglingen.

Zur Aufzucht der Jungen habe ich dann zwischen den beiden Nestern ein Futtergeschirr angebracht, in welchem ich den Vögeln Mehlwürmer, Pinkis und Buffalos in großer Menge angeboten habe. Dies habe ich extra so gemacht, damit die Tiere sicher genügend Insekten zur Verfügung haben. Der Gedanke dahinter war schlicht, dass sie die anderen Weichfresser vom Nestbereich vertreiben und so über den ganzen Tag Insekten zur Aufzucht zur Verfügung stehen. Zusätzlich habe ich im Futterzelt einen mit Sand gefüllten Futterkessel aufgestellt. In eine kleine Dose, welche mit Fangnetzstoff bespannt wurde, habe ich einen Zuchtansatz Drosophilas (eine Gattung der Taufliegen) getan. In einer Kunststoffdose deren Deckel mit kleinen Löchern versehen wurde, ist einen Zuchtansatz Bohnenkäfer eingesetzt gewesen. Beide Gefässe wurden nun in den Futterkessel gelegt und nach einiger Zeit fielen dann die lebenden Insekten durch die Maschen oder Löcher in den Sand hinab, wo sie von allen Volierenbewohnern gejagt worden sind. Am Boden stellte ich einen großen Topfuntersetzer mit Blumenerde gefüllt hin. Dort hinein gab ich Springschwänze und weiße Asseln. Beide Arten werden nur wenige Millimeter groß. Da Sumbawadrosseln und Goldschnabeltäubchen ihre Nahrung gerne am Boden suchen war diese Form der Futtersuche sehr beliebt.

Reste, welche beim Füttern anfallen, gebe ich in einen Eimer bevor sie irgendwann im Biocontainer entsorgt werden. Nun ist es so, dass sich in diesen Eimern innert kurzer Zeit Fliegenlarven bilden und in der Regel auch schnell groß werden. Bei zwei Eimern habe ich etwa 8 mm große Löcher in die Deckel gebohrt. Sobald sich Fliegenlarven entwickelt haben, hänge ich einen der Eimer in die Voliere hinein. Nach der Entwicklung der Fliegen verlassen diese nach und nach den Eimer durch die Löcher und werden besonders von den flinken Sonnenvögeln gerne gejagt. Durch diese Art der Insektengabe kann ich sicher sein, dass zur Jungenaufzucht ein abwechslungsreiches Angebot und vor allem bei Bedarf immer etwas Aufzuchtfutter vorhanden ist.  Ich denke auch, dass die Gabe von Insekten entscheidend zum Zuchterfolg der Goldschnabeltäubchen beigetragen hat.

junges Goldschnabeltäubchen

Es war ungefähr Anfang August als ich im Nest der Sumbawadrosseln wieder ein Ei entdeckte, tags darauf ein zweites. Kurze Zeit später lagen auch im alten Amselnest wieder zwei weiße Eier. Die bräunlich gesprenkelten Eier der Sumbawadrossel fallen durch ihre an Birnen erinnernde Form ziemlich auf. Die Eier der Goldschnabeltäubchen sind nur weiß und im Vergleich zur Größe des Vogels doch recht stattlich. Mitte August war es endlich soweit, eines Morgens entdeckte ich im Nest der Sumbawadrosseln das erste Jungtier. Nachdem beide Arten einigermaßen gleichzeitig ihre Eier gelegt hatten und etwa 13 – 14 Tage brüten müssten, entschied es sich nun also ob auch bei den Goldschnabeltäubchen die Zucht endlich gelingen sollte. Etwa zwei Tage nach der Ersten schlüpfte auch die zweite Sumbawadrossel. Die Goldschnabeltäubchen ließ ich vorderhand noch gewähren, doch nach einigen Tagen kontrollierte ich das Nestinnere dann doch einmal mit einem Spiegel und sah zu meiner Freude tatsächlich auch ein Jungtier. Häufig werden bei dieser Art zwei Eier gelegt und bebrütet, aber meist nur ein Junges aufgezogen. Zu meiner Freude verlief die Aufzucht der Jungtiere äußerst friedlich, obwohl die Nester relativ nahe beieinander lagen und die Goldschnabeltäubchen durchaus ruppig sein können. Durch das große Angebot an Lebendfutter entstanden auch keine Streitereien mit den andern Volierenbewohnern. Die Tauben füttern ihre Jungtiere die ersten Tage mit ihrer Kropfmilch, stellen aber relativ bald auf normale Fütterung und Lebendfutter um. Die Sumbawadrosseln zeigten sich als recht zutraulich und das Weibchen blieb meist auf dem Nest sitzen, während die Goldschnabeltäubchen sich während der Fütterung in die hinterste Ecke der Voliere zurückzogen. Erfreulicherweise kehrten sie aber meist sofort wieder zu ihrem Jungtier zurück, sobald ich nach der Fütterung die Voliere wieder verlassen habe. Leider wechselte das Wetter dann wieder auf Nass und Kalt und eines Tages fand ich nur noch eine der beiden jungen Sumbawadrosseln im Nest vor. Diese entwickelte ihr Gefieder jedoch gut und immer häufiger blickte sie bei der täglichen Fütterung meinerseits auch mal über den Nestrand hinweg, um zu beobachten was ich so mache.

junge Sumbawadrossel

Die Tauben trugen zuerst ihren typischen Flaum. Nach etwa drei Wochen Nestlingszeit verließ dann das junge Goldschnabeltäubchen als erste das sichere Nest und flog bei den Eltern mit. Häufig sah man sie zusammen in derselben Ecke sitzen. Der Schnabel der Jungtaube war zuerst einfach schwarz, nach ungefähr einem Monat begann dann aber die Gelbfärbung langsam.

Kurz nach der Taube wagte dann auch die Sumbawadrossel ihren ersten Flug. Sie war aber deutlich seltener zu sehen. Nach typischer Art der Erddrosseln verlief ihr Leben eher etwas im Versteckten. Mit der Zeit fand ich aber heraus, dass einer ihrer liebsten Plätze unter der kleinen Tanne war, so bekam ich sie dann doch täglich zu sehen.

Der Versuch zeigte mir, dass eine Gemeinschaftshaltung mit Arten, die sich vertragen, durchaus positive Aspekte haben kann. Sei das nun, dass einzelne Arten durch die Brutaktivitäten anderer sich auch animieren lassen, sei es, weil durch die vielfältigere Fütterung, Tiere zur Vermehrung angeregt werden. Eine solche Vogelschar zu beobachten ist etwas anderes (und vielleicht auch einfach schöner), als nur ein Zuchtpaar – obwohl auch bei einzelnen Paaren je nach Art äußerst interessante Beobachtungen möglich sind.

Der Bericht erschien in der Zeitschrift «Gefiederter Freund» Nr. 3 /2015, des Schweizer EXOTIS-Verbandes.